Rettet die Thronerben! AB 115

Szenario: Rettet die Thronerben! (aus dem AB 115)

Übersicht über die Truppen der Fürstin

Übersicht über die Schäden und Opfer in der Stadt Rommilys

Ein weiterer Auftrag für die Helden könnte eine Aufklärungsmission nach Rommilys sein.

Nicht nur will die Fürstin wissen, wie es um die Stadt steht, welche Truppen dem Gegner dort zur Verfügung stehen, sondern natürlich interessiert sie auch, welche Folgen die Besatzung der Stadt für die Einwohner hat. Ucurian interessiert darüber hinaus vor allem das Schicksal des Stadtvogten und seiner Frau Svetlana von Greifenklau. Ucurian erklärt den Helden dazu, dass Stadtvogt Godefried so etwas wie ein Vater für ihn geworden ist.

Solange die Feste Hohenstein belagert wird, sind Asmodeus' Truppen bei der Bewachung der Stadtmauer von Rommilys relativ nachlässig.

Der sicherste Weg in die Stadt führt über den Darpat bei der alten Werft an Land. Als weitere Wahl bleibt der der Weg über die Stadtmauer - möglichst nicht in der Nähe der Friedensstadt, wo viele Söldlinge stationiert sind. Sollten sich die Helden in Rommilys gut auskennen, könnten sie natürlich auch versuchen, sich in das Viertel Gerbervlieth durchzuschlagen, um durch die Kanalisation in die Stadt zu gelangen.

Die Friedensstadt wird durch eine mächtige Liturgie (SICHERE ZUFLUCHT) des Hohen Paares der Travia-Kirche vor den Eindringlingen geschützt. Auch die Praiosstadt mit der Magierakademie hält sich, ihr Fall ist aber nur noch eine Frage der Zeit.

Es ist gelungen, zumindest einen Teil der Kampfunfähigen und Kinder vor dem Fall der Stadt in der Friedensstadt in Sicherheit zu bringen.

Die Rondra-Hochgeweihte Eborella hat den Tempel mit einer Gruppe Flüchtlinge und einem heiligen Schwert verlassen, und sich zum Praios-Tempel durchgeschlagen. Der Turm des Rondra-Tempels ist stark in Mitleidenschaft gezogen.

Nach Aldeburg kann man nur über die Kanalisation gelangen, der Weg über die innere Stadtmauer ist - wenn überhaupt - nur über Aldewyk möglich und sehr gefährlich.

Das Schicksal des Stadtvogts Godefried und seiner Gattin: In Godefrieds Haus in Aldeburg haben sich feindliche Offiziere eingenistet.

Gerücht 1: Godefried ist tot, er ist öffentlich am Pranger zu Tode gequält worden. Was aus seiner Frau Svetlana und den beiden kleinen Kindern geworden ist, weiß diese Quelle nicht.

Gerücht 2: Godefried ist tot, er ist in der Markthalle aufgehängt und vor dem Stadthaus zur Schau gestellt worden, die Gattin ist angeblich im Stadthaus eingekerkert, was aus den Kindern wurde, weiß diese Quelle nicht, vielleicht sind sie in der Friedensstadt.

Gerücht 3 (richtig): Svetlanas Schwester hat sich mit ihren und den Kindern ihrer Schwester in die Friedensstadt flüchten können. Dort liegt auch Godefried schwer verwundet darnieder.

Asmodeus hat den Fürstenpalast bezogen. In dessen Kerkern sollen unter anderem die Vogtin Bernadine von Rabenmund zu Neuborn (falsch), Bankier von Kalmbach (richtig), die Gesandten Araniens und Albernias und zwei Edle aus Garetien (richtig).

Einige Patrizier sollen im Stadthaus gefangengehalten werden.

Die beste Methode an Informationen zu gelangen, ist das Katzloch. Das Armenviertel ist für die Besatzer von geringem Interesse, hier dürfen die Helden nicht nur auf Informationen sondern auch tatkräftige Unterstützung für einzelne Aktionen hoffen, sofern sie den Leuten gut Zureden oder mangelnde Zungenfertigkeit durch blanke Münzen wett machen.

Weitere Informationen in RdK.