Feeingen

280 E

Tempel: Peraine, Rondrakapelle (auf der Burg)

Feenburg Inmitten des Ortes auf einem Hügel steht die Feenburg. Hier führte von 1015 BF bis zur Schlacht an der Trollpforte ING 1021 BF der Burgvogt Ritter Geppert Treublatt von Orelan ein strenges Regiment. Er war ein Krieger und Soldat durch und durch. Als Veteran der Ogerschlacht und der Orkkriege genoß er hohes Ansehen. Ihm unterstanden die vögtlichen Soldaten und die Landwehr.

Das tägliche Geschäft überließ er seinem Hauptmann Arve Wandradsen, der ebenfalls in der Schlacht an der Trollpforte fiel.

Nach der Blutnacht zu Rommilys ernannte Vogt Ucurian im Firun 1022 BF Cordovan von Berlinghan und Mersingen zu Oppstein zum neuen Burgvogten und Edlen von Feeingen. Ihm oblag es, wieder eine Truppe vögtlicher Soldaten aufzustellen. Zu diesem Zweck befand er sich häufig auf dem Hohenstein. Doch kaum hat er einen vorzeigbaren Trupp zusammen, werden diese Soldaten dem fürstlichen Heer übergeben und er fängt von vorne an. Inzwischen hat er Probleme ausreichend qualifizierten freiwilligen Nachwuchs in der Mark zu finden. Deshalb hiilft er bisweilen auch nach.


Hundskopp

80 E

Hier leben ausschließlich Leibeigene, die im Auftrag des Markvogts Torf abbauen. Das Dorf und seine Bewohner genießen in der Mark einen üblen Ruf, und etliche abergläubische Geschichten ranken sich um die armen Moorbewohner. Man munkelt von Hexen, entlaufenen Mördern, gar widernatürlichen Kreaturen, die sich dort, fern jeglicher anderen menschlichen Siedlung, niedergelassen haben, um ungestört ihre finsteren Pläne zu verfolgen.

Wann immer in der Umgegend ein Unglück geschieht, man ist sich schnell einig: Dahinter steckt ein Hundskopper!


Bilgrund

80 E

Seit der Edle von Bilgrund 1013 BF mit Gernot von Streitzig gegen die Loyalisten vor Gareth zog, ist der Gutshof verwaist. Die Leibeigenen, die noch hier verblieben sind, bestellen die Felder für den Vogt. Da der Markvogt bis 1022 BF aber nicht sehr oft im Lande war und der Verwalter mit den übrigen Geschäften viel zu tun hat, ist in Bilgrund weder großer Arbeitseifer noch großer Respekt vor den Autoritäten anzutreffen. Einige Einwohner sind ausgezogen, um sich im nahen Rommilys in Jahr und Tag die Freiheit zu erwerben. 1023 BF hat der Vogt seinen Verwalter beauftragt in Bilgrund öfters nach dem Rechten zu sehen, doch viel geändert hat sich seit dem nicht.


Dreilinden

220 E

Tempel: Travia

In diesem Grenzort zur Landgrafschaft Zweimühlen-Zwerch gibt es eine befestigte Garnison, in der abwechselnd vögtliche Soldaten oder eine Abteilung fürstlicher Truppen stationiert sind.

Vor allem zwischen 1019 und 1021 Hal war hier eine ansehnliche Besatzung stationiert, wegen der Spannungen zwischen Ragnar der Roten und der Fürstin. 

Im Ort sind sowohl Handwerker als auch Leibeigene und Kleinpächter anzutreffen.

Die Schenke des Ortes, "Zwerchwacht", wird von den Einheimischen gemieden und vor allen von den Soldaten besucht.


Dommel

150 E

Tempel: Firunschrein

Der Ort existiert erst seit 879 BF. Damals wurde hier ein Jagdforst angelegt. Einige Waldbauern sind vor allem als Imker tätig.

Im Ort gibt es ein kleines Jagdschloß der Fürstenfamilie, wo diese einkehrt, wenn man sich zur Jagd begibt. Wohlhabende Reisende sind hier als Gäste ebenfalls willkommen, wenn niemand der fürstlichen Familie hier weilt. Ein Seitenflügel des Schlößchens wird für Herbergsgäste bereitgehalten.
Dem Jagdaufseher Gumbert Hainwacht stehen eine Reihe von Gehilfen in fürstlichem Dienst zur Seite. Da der Fürstin und ihrer engeren Famlien in den letzten Jahren aber nicht der Sinn nach Lustjagden stand, ist die Jagdaufsicht ziemlich lax geworden.

Eine Besonderheit des Weilers ist der erstklassige Honig - Dommeler Wildsüß - , der hier gewonnen wird.


Ebnet

650 E

Tempel: Travia, Boron, Praioskapelle sowie Rondra- und Rahjaschrein auf dem Sommersitz des Vogtes

Hier befinden sich der Gutshof und der Sommersitz des Markvogts. In dem weitläufigen, hübschen Landgut läßt es sich wohl leben, und die Familie des Vogtes freut sich, nach den Wintermonaten auf der düsteren Feste Hohenstein hier die Sommerfrische zu genießen. Bis zum Abschluss der Reperatur und Erweiterung der Feste Hohenstein 1028 BF war Ebnet auch zwischenzeitlich der Amtssitz des Vogtes.
Im Ort sind drei Gasthäuser zu finden. Das "Zum prächtigen Helmbrecht" gehört der fürstlichen Familie, in der durchreisende hohe Herrschaften aber auch Gäste des Vogtes angemessene Logis finden. In der Gaststube verkehren ansonsten die Offiziere, Angestellten und Bürger, die es sich leisten können.

In der Herberge "Weißer Fuchs" kommen einmal die Woche die Händler und Fahrensleute unter, die am Wochenmarkt teilnehmen.

Neben allen möglichen Handwerkern gibt es in der Stadt auch einen alten Heiler. Stiman Plötzbogen war früher Feldscher im fürstlichen Regiment.

Vom Sommersitz des Vogtes aus wacht der Verwalter des Prinzen über die Mark.


Birken

120 E

Tempel: Traviaschrein

Hier leben vor allem kleine Landpächter.

Der freie Bauer Merquart unterhält in seinem Haus auch eine kleine Schenke.


Ertelhain

160 E

Tempel: Travia, Rondraschrein (auf dem Sitz des Edlen)

Der Edle Ignatz von Ertelhain war der einzige Edle, der sich nicht dem ehemaligen Vogt Graf von Streitzig anschloß, als dieser im Bürgerkrieg für Answin gen Kosch zog.

Der ehemalige Obrist des fürstlichen Heeres ließ sich 1013 BF in den Ruhestand versetzen, und trotz seines hohen Alters und gesundheitlicher Probleme, ließ er es sich nicht nehmen, sich sofort nach dem Fall von Altzoll sich wieder zum aktiven Dienst zurück zu melden. Bei der Schlacht am Arvepaß fiel er.

Bislang hat der Vogt keinen neuen Edlen belehnt.


Wolfseck

70 E

Der Weiler Wolfseck beherbergt den fürstlichen Gutshof mit der fürstlichen Pferdezucht: Heimat der begehrten Beilunker Botenpferde. Sechs Soldaten der Leibgarde arbeiten hier als Zureiter und zur Bewachung des Hofes gegen Pferdediebe. Pferdediebstahl und Brandzeichenfälschung wird mit Erhängen betraft.

Die Verwaltung des Gutshofes obliegt dem Vogt der Mark, der mit Tarvin Maurenbrecher, einen weithin berühmten Pferdekenner und ehemaligen Stallmeister der Beilunker Reiter, einen sachkundigen und loyalen Verwalter bestallt hat.

Neben den vielen Leibeigenen, die hier unter anderem als Knechte arbeiten und Felder für das benötigte Pferdefutter bestellen, gehören ein tulamidischer Zureiter und eine Expertin der Beilunker Reiter zum Gesinde des Hofes.


Zur Übersicht der Mark Rommilys

Linie

Wegweiser Startseite eMail