FIR 9 Answin
Das Motto des Mondes*:
Auch Echsenmenschen und Ziliten
packen gerne mal an dicke Titten
*diesmal für Claudia
Da wurde auf Praske eine Liebfelder Delegation empfangen, die behauptete 680 Krieger (unbemerkt? - wo hatten die Hüter des Reiches ihre Augen?) mitten durchs Reichsgebiet geführt zu haben um angeblich gegen Borba-rad zu kämpfen (was aber, wenn die falsche Horas ein-mal nicht ihre Truppen zu einem sog. Freundschafts-besuch schickt?) und der Bote SKM Answins wurde nicht vorgelassen? Skandal! Dabei hätte der Bote von SKM Answins Großmut berichten können: ÆDas Reich ist in Gefahr! Ich kenne jetzt keine von Rabenmunds und von Gareths mehr, sondern nur noch Mittelreicher!"
Die Hand zur Versöhnung wollte er reichen und einen Fußtritt hat er bekommen. Brin, sei gewarnt. Dein Hochmut wird dem Reich noch das Verderben bringen!
Nicht nur, daß Möchtegern Kaiser Brin beinahe zweimal einem Attentat zum Opfer gefallen wäre, zu allem Überfluß konnte einer der Hofmagier des Reichsverhüters sich unerkannt dem Dämonen-meister zuwenden und ungehindert bei Hofe seine borbara-dianischen Ränke schmieden. Königin Emer, beim letzten Kronrat noch die Lieblich-keit in Person, kam diesmal gerüstet, wohl schon das Unheil und die Unfähigkeit der Leibwache erahnend. Nächstes Mal wird sie wahrscheinlich in Vollrüstung erscheinen müssen.
Man fragt sich, wie soll ein Mann ein ganzes Weltreich regieren, der noch nicht einmal in seinem eigenen Haus Ordnung zu halten weiß? Die o.g. Vorkommnisse und das freche Verhalten der selbsternannten Horas sprechen eine beredtere Sprache, als unsere Federn dies könnten!
Amöbe Horas ein
Mann?
Schier Unglaubliches wurde uns aus Vinsalt bekannt: Ein aus verständlichen Gründen anonym bleiben wollender Künstler stellte uns folgende Zeichnung von Amene zur Verfügung. Das Bild wurde gefertigt, als sich die Poten-tatin unbemerkt glaubte. Voller Staunen beobachtete unser Informant, wie Amene an ihre Schminkkommode ging, dort einen falschen Schnauzbart herausnahm, sich ihn anheftete und sich danach in offenkundigem Wohlgefallen lange im Spiegel betrachtete. In dieser Spanne entstand auch das skandalöse Bild, das er der Redaktion sofort danach zuspielte. Seine Worte dazu: "Ich war immer ein Patriot. Aber als ich sah, wie sehr wir alle von Amene getäuscht wurden..." Wir danken dem wackeren Mann. Uns allerdings stellt sich die Frage, welche Geheimnisse die falsche Horas noch verbirgt!!!
SKM Answin ruft zum Kampf gegen das Böse auf
Unbeirrt von Brins Beleidigung sprach SKM Answin
seinen Anhängern und der Bevölkerung Engasals, die ihn so herzlich
aufgenommen hat, Mut zu in diesen schweren Stunden. Er wiederholte seine
Forderung nach Geschlossenheit im Kampf gegen den Dämonenmeister und
kündigte an, daß die kaiserlichen Truppen wohl gerüstet in
den Kampf ziehen würden. "Keinen Fußbreit heimischen Boden mehr
für die schwarzen Truppen!", schloß SKM seine richtungsweisende
und ermuti-gende Ansprache.
Reichsverhüterlicher Befehl zwang wackere Darpatier zum Verhungern
Wie im Verlautbarungsorgan des Reichsverhüters zu lesen war, suchen widernatürliche Seuchen das durch die schlechte Versorgung geschwächte darpatische Entsatzheer heim.
Nicht zu lesen war dort allerdings, daß Befehl von höchster Stelle das Heer zum Nichtstun ver-urteilte.
Bereits im Herbst waren die darpati-schen Truppen auf verhüterli-chen Befehl mobilsiert worden. Erfüllt von Tatendrang zogen die wak-keren darpati-schen Frauen und Mannen, geführt von Cronfeldherr Boronian v. Ra-benmund gen Altzoll, bereit, sich dem Feind zu stellen.
Doch statt dem Gebot der Stunde zu gehorchen und sich mit allen verfügbaren Truppen dem Dämonen-meister entgegenzustellen, zog der Stab des Reichsheeres es vor, die frischen Truppen in Etappe verstauben zu lassen.
Weder wohlmeindende Ratschläge noch Proteste konnten die Befehlshaber Brins von ihrer Entscheidung abbringen.
Als der Cronfeldherr ob des nahenden Winters einen Teil der Landwehr wieder in die heimatlichen Baronien entlassen wollte, griff wiederum der Stab des Reichsheeres ein, und zwang den fürstlichen Heeresführer dazu, das gesamte Heer in Altzoll zu belassen.
Die bittere Folge: Kälte, Hunger und Krankheiten dezimierten das Heer, das aufgebrochen war, sein Leben zur Rettung des Reiches hinzugeben. Viele Opfer in den eigenen Reihen, ohne daß der Feind auch nur einen einzi-gen Schwert-streich dafür hat tun müssen.
Doch statt den offenkundigen Fehler einzu-gestehen und die Konse-quenzen zu ziehen, sucht man vielmehr, die Integrität und Urteils-kraft des darpa-tischen Cron-feldherrn in Frage zu stel-len, und ihm den Schwarzen Alrik zuzuschieben (siehe auch im letzten falsch en Boten).
Man muß sich fragen, wie lange man sich solche Befehlshaber noch leisten kann, angesichts der Herrscharen des Schwarzen Dämonenmeisters, die das Reich zu überfluten drohen.
Wann wird der Reichsverhüter sich endlich auf seinen Krönungsschwur besinnen, der ihn dazu verpflichtet, das ihm anvertraute Volk zu schützen?
Wann wird er endlich die Einsicht besitzen, die ihm dargereichte helfende Hand SKM Answin nicht länger wie ein dummer Junge auszuschlagen?

Tobrier, denkt daran, dieses Schaf wird nun von Untoten geschändet!
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