Der wahre Bote
Ausgabe PER 7Answin
Das Motto des Mondes:
Der Spatz es von den Dächern singt,
das Prinzlein s längst schon nicht mehr bringt,
drum sollt, um Schlimmres zu verhüten,
Klein Brin in Zukunft Schaf nur hüten ...
Prinzessin Emer weint: So hintergeht er mich!
Der Liebling des Volkes ist verzweifelt. Weint sich die Augen aus. Bislang gab es nur Gerüchte hinter vorgehaltener Hand, doch nun ist es raus: Brin buhlt um junge Maiden!
Für den Reichsverführer soll der Bund der Travia wohl nichts mehr gelten?
Eine Knappin, Linya von Faldeshorn, das jüngste Opfer Brins, das sich glücklich unter Answins gütige Schwingen retten konnte, berichtete uns Erschütterndes über den Schänder.
Brin sei zuerst nett zu ihr gewesen, immer wieder machte er ihr wertvolle Geschenke, erhöhte ihren Vater, machte sie gar zu seiner Leibknappin. Doch dann präsentierte er seine Rechnung, mit offener Hose: Er wolle mit ihr der Rahja opfern. Sie lehnte ehrerbietig aber bestimmt ab, doch der lüsterne Prinz ließ nicht locker.
Als sie aber nun immer noch nicht gefügig war meinte der geile Knopp, sie solle doch einfach an das Reich denken, schließlich brauche es einen ausgeglichenen Monarchen.
Nur ein gezielter Tritt ins behüterliche Gemächt konnte Linya nun noch retten, mit zerrissenem Rock, doch ansonsten unversehrt gelang ihr die Flucht aus der Höhle des Brünstigen.
Wie eine Hofdame Ihrer Kaiserlichen Hoheit berichtete, sei dies beileibe nicht der einzige Vorfall dieser Art gewesen: Oft des Nachts, wenn ich meiner Herrin ihren Schlaftrunk bringen will, dann höre ich Schluchzen aus ihrem Boudoir. Dann warte ich einen Moment nach dem Klopfen, bevor ich eintrete, damit sich meine liebe Dame die Tränen schnell noch trocknen kann und ich sie nicht in ihrem Unglück überrasche. Aber ihre rotgeweinten Augen schneiden mir jedesmal tief inms Herz. Mein armes Liebchen, das hat es nicht verdient.
Mittelreich frohlocke:
Answin ist zurück!
Nach jahrelanger Ungewißheit, da der wahre Herrscher des Mittelreiches, unsere über alles geliebte Kaiserliche Majestät Answin I,. durch die Umtriebe seiner arglistigen Feinde und Neider gezwungen war, seiner Heimat und seinem Volke fernzubleiben, ist der Tag der Freude gekommen:
Kaiser Answin meldet sich endlich zurück - mit dem Elan und Schwung, den das Mittelreich nach Jahren der Mißwirtschaft durch die Halenser Brut braucht.
Unter dem begeisterten Jubel seiner Anhänger stellte SKM jüngst zu Engasal seine Exilregierung vor. Hier ein Auszug aus seiner ersten Rede seit jenem unglückseligen Tag, da man ihn, den rechtmäßigen Potentaten mit Heimtücke vertrieb:
Freunde, Getreue des Mittelreiches! Nach Jahren des schmählichen Exils, da wir mit gebundenen Händen mitansehen mußten, wie der falsche Brin unser geliebtes Reich aus Eitelkeit, Unfähigkeit und Dummheit seinen Feinden darbot, wie es von Mond zu Mond mehr mit dem Ansehen unserer einst so stolzen Heimat und auch mit den armen Leuten, dem treuen Landvolk, stetig bergab ging - und das alles, wegen der Ignoranz eines Mannes: des selbsternannten Reichs-, man bedenke allein den albernen Titel, den er sich gewählt hat, um seinem falschen Anspruch eine Legitimation zu geben, also des Reichsver ... äh -behüters. Ein feiner Behüter, der seine Schutzbefohlenen dem Elend preisgibt, der still mitansieht, wie die Feinde das Reich schon einmal unter sich aufteilen und sich bedienen, wo es ihnen gerade paßt. Wen wundert es, wenn die Amöbe für unsere Heimat nur noch Spott über hat, weiß sie doch, daß Almada, so wie es sich jetzt darstellt, eine reife Frucht ist, die sie bloß noch zu pflücken braucht. Eben so, wie es mit den Zyklopeninsel und den Inseln im Südmeer getan hat. Und denkt an die unerträglichen Geschehnisse auf Maraskan.
Auch innenpolitisch bietet der Schelmenprinz ein sauberes Bild: War er es nicht, der den braven Grafen Golambes so mir nichts, dir nichts ins Aus bugsiert hat? So belohnt Brin die Treue seiner Edlen, der Stütze seines Throns. Und was ist mit Weiden, einem weiteren Schmähstück des Popanzen auf Gareths Thron! Noch immer sitzt der Ork im Norden des Reiches und frißt sich am Korn fett, daß unsere armen, schutzlosen Bäuerlein mühsam der Krume abringen.
Aber nicht mit uns, meine Freunde, wir werden fest allen Feinden des Reiches die Stirn bieten!
Laßt uns aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Ich bin frohgemut, in weniger als 5 Götterläufen im gesamten Mittelreich blühende Landschaften vorzufinden. Und das Ganze in den Grenzen vor Hal, so wahr ich jetzt hier stehe. Danach laßt uns alle Streben mit Herz und Hand!
Im Herzogtum Engasal findet derweil die rasch wachsende Schar enttäuschter mittelreichischer Patrioten herzliche Aufnahme, darunter auch solche, die damals, getäuscht von dem eitlen Prinzlein auf dem Thron, wider den wahren Kaiser stritten. Schon findet unser Answin kaum noch Zeit, jeden Neuankömmling persönlich zu begrüssen, wie er es so gerne tut. Seine großmütige Majestät findet Verständnis selbst für den ärgsten seiner ehemaligen Feinde: Freunde, wir sind alle Hintergangene und Betrogene des Usurpators. Soll ich meinen ehemaligen Gegnern ihre Treue vorwerfen, ihr Bestes einem zu geben, der dessen nicht würdig war? Nein, ich will ihnen, den Getäuschten, Gelegenheit geben, ihre Tugenden fürderhin in den Dienst der gerechten Sache zu stellen.
Ja, so ist unser Answin. Wohlan, Mittelreicher, vergleiche diesen Edelmut mit dem kleinlichen Wüten des Reichsverelenders Brin.
Unglaublich: Brin schenkt den Schwarzpelzen Land!
Unglaubliche Zustände herrschen bis auf den Tag in den nördlichen Marken des Reiches. Noch immer geht der Ork dort um, gerade wie es ihm gefällt!
Erst tat Brin, als ob er Weiden von den Orks befreien wollte, sogar zu einer Truppenschau wurde nach Baliho geladen - jedoch ohne zugleich zu verkünden, an welchem Tage man sich versammeln wollte. Die Truppenschau geriet denn auch zur Posse: Die tapferen Frauen und Mannen des Norden konnten selbst zusehen, wie dem Orken beizusetzen war. Wie willkommen waren in dieser Lage die machtvollen Schläge, welche die kaiserliche Exilarmee gegen den Orken führte - so schlugen Answins wackere Haufen ein halbes Regiment Schwarzpelze, die áuf das Mittelreich zogen, bravourös.
Das Nichtstun des Regenten hat System: Es ist der Dank des falschen Kaisers für den Angriff der Orks auf das Mittelreich! Nur dem Heerzug der Schwarzpelze verdankte Brin seinen Sieg über SKM Answin. Wenn es neben dem Absägen verdienter Reichsdiener eine Leistung Brins gibt, dann sein perfider Schachzug unseren getreuen Answin vermittels des Orken zu stürzen - und ganz nnebenbei ganze Provinzen des Reiches und seine Bewohner dem bittersten Elend preiszugeben!
Die dankbaren Schwestern und ihre Landesmutter
Auf dem Bild sieht man unsere geliebte Landesmutter Lanore, in dem beglückenden Moment, als ihr Schwester Sinelia vom Noionitenkloster zu Hasenheide eine Zimmerlinde aus eigener Zucht übergibt. Zur Erinnerung: Das Kloster erhielt seine erste Pflanze im Jahre 1 Answin aus der Hand der Kaiserin. In den vergangenen Jahren ist aus dem Pflänzchen ein ganzer Wald geworden: Mit der Zucht und dem Verkauf der lieblichen Bäumchen finanzieren die Schwestern ihr mildtätiges Werk an den geistig Verwirrten.
Da kann man sehen, wie segensreich eine Gabe unserer lieben Frau Lanore ist!
Wunder!
Die heilige Elida weint blutige Tränen!
Eines wahren Efferdwunders wurden die Gläubigen im Tempel zu Elburum zuteil:
Bei einem Götterdienst perlten aus den Augen der Statue der Heiligen Elida blutige Tränen!
Seitdem pilgerten bereits hunderte Gläubiger in den Tempel, das Wunder, das sich an jedem Efferdtag wiederholt, zu schauen.
Die Meisterin der Brandung zu Llanka, Khorena Mondreios weiß sich bislang noch keinen Reim auf die Geschehnisse zu machen, doch ließ sie verlautbaren, daß sie das Efferdgeschenk mit tiefer Demut aber auch Nachdenklichkeit erfülle. Die Zukunft werde zeigen, was das Zeichen bedeute.
Reichsbehüter mischt sich in Oberdarpatien!
Der Ursprung der Mißstände läßt sich in der Kaiserlosen Zeit finden, als Tobrien sich der herrschaftslosen Region Oberdarpatien, einem Teil Darpatiens annektierte und das Fürstenhaus dieses nicht zu verhindern vermochte.
Lange erduldeten die oberdarpatischen Bürger die Bürger der Baronie den Zustand friedlich, ob nun Tobrien oder Darpatien, es war doch stets das Reich, zu dem man gehörte.
In jüngster Zeit jedoch regten sich in der Region eine patriotische Bewegung aufrechter darpatischer Recken gefunden, die sich nichts sehnlicher als die Rückkehr ins Fürstentum wünschen. Da niemandem an kriegerischen Auseinandersetzungen gelegen war, versuchte der Herzog von Tobrien der Bewegung ihren Stachel zu nehmen, indem sein Geheimdienst durch vermeintliche Abspaltungen innert der Bewegung diese der Lächerlichkeit preiszugeben versuchte.
Die OBF (Oderdarpatische Befreiungsfront) ließ sich dies jedoch nicht gefallen und so brandeten kurze Scharmützel auf - gewiß unerträgliche Ereignisse.
Doch zwang der unselige Reichsfrieden Fürstin Irmegunde von Darpatien, die darauf brannte, dem Treiben mit starker Hand ein Ende zu bereiten, zum grimmigen Stillhalten. Ansonsten wäre die beliebte und erfolgreiche Fürstin, die wohl aus eben diesem Anlaß vom Reichsverhüter argwöhnisch belinst wird, doch sogleich Gefahr gelaufen, aufs Härteste für den Bruch des Landfriedens zur Verantwortung gezogen worden. Und das, obwohl Fürstin Imregunde eine verdiente Kämpin an Brins Seite war So kann es gehen, wenn Ignoranz und Neid das Gemüt des Regenten beherrschen und nicht Umsicht und Weisheit.
Doch höret nun tapfere Tobrier, wagemutige Darpatier: Hoffet, der Reichsverhüter hat ein Machtwort gesprochen!
Der erste Schritt zur Lösung des Problems ist, daß der Aventurische Bote nicht mehr darüber berichten darf!
Eine Redakteurin wurde verhaftet und den Folterknechten des KGIA überantwortet. So löst Brin Probleme.
Eine unglaubliche Schweinerei leistete sich Cuano von Albernia.
Unter dem Vorwand, das Stadion bedürfe dringender Reparaturen - hat der Monarch nur vier Tage vor dem wichtigen Spiel gegen Orkan Thorwal die Havener Sportarena gesperrt. Der Spielführer der Bullen unter Tränen: So eine fiese Gemeinheit! Bloß weil die Tribüne beim letzten Mal ein bißchen geschwankt hat, schmeißt der uns aus unserem Stadion. Aber jetzt, wo er König ist, ist er sich wohl zu fein für Imman geworden.
Ein Interview mit dem Trainer: Ja gut, der König hat das jetzt so entschieden, das ist des Königs Entscheidung. DWB: Und was wollen Sie jetzt machen? Ja gut, das ist nicht schön, aber, der Ball ist rund und der Stock ist hart.
DWB: Befürchten Sie keine Ausschreitungen Ihrer Anhänger? Ja gut, unsere Anhänger werden das schon verkraften. Die Frage ist, was man den Thorwalern sagt Ich meine, ja gut, das sind faire Sportsleut. Aber auch ein bißchen hitzköpfig ...
Kling-Klong klappern die Übungsschwerter der Knappen im Hofe der Marschallsfestung aufeinander, dumpf schlagen Lanzen auf hölzerne Schilder.
An diesem Orte, wo Knaben und Mädchen rondragefällig auf den Dienst für das Reich vorbereitet werden, ereignete sich jüngst ein peinlicher Vorfall:
Da nämlich mühte sich eine junge Weibelin, ihrer Schar das Lanzenstechen am Stechkerl beizubringen. Doch zeigten sich die Bengel allzu ungeschickt, ein ums andere fiel durch den Schlegel ins Gras oder traf nicht einmal die Scheibe. Da kam Graf Haffax (72) mit zorngeschwellter Stirn herbei, es den Dilettanten zu zeigen:
Mutig erklomm er das nächste Roß, gab ihm munter die Sporen, daß es aufbäumend in Galopp fiel. Siegesgewiß griff der Graf die Lanze, senkte die Spitze zum tödlichen Streich. Hart traf die Spitze die hölzerne Scheibe, triumphierend wandte der Graf sich um, doch das Hah! auf seinen Lippen erstarb. Ehe noch einer der Eleven fassen konnte,was geschah, gab es einen mächtigen Rumms und Bauz, lag der Marschall im Schlamm, niedergestreckt vom unerbittlichen Arm des Stechkerls, der sich höhnisch weiterdrehte.
Den Schülern aber war der Marschall fürwahr ein treffliches Beispiel: Für Überheblichkeit und mangelnde Selbsteinschätzung!
Golambes von Streitzig entlehnt!
Es waren nur wenige Zeilen im vorletzten Boten. Und doch verkündeten sie eine Entscheidung von bodenloser Infamie: Um die Familie von Rabenmund von ihren Aufgaben zu entlasten, so hieß es, werde Wolfrat von Rabenmund ä.H. als Provinzmarschall Darpatiens (also als Oberkommandierender - auf dem Pergament bestehender - kaiserlicher Truppen in Darpatien) abberufen, um den Krieg gegen die Orken in Weiden zu organisieren. Als sein Nachfolger werde Golambes von Streitzig bestallt. Eine unglaunliche Entscheidung! Nicht nur, daß der Reichsverelender offenkundig danach trachtet, sich des mißliebigen Sohnes SKM Answin in diesem offenkundigen Boronskommando zu entledigen - denn selbst bei der sprichwörtlichen Tapferkeit und militärischen Befähigung Wolfrats, ist es dennoch ein Ding der Unmöglichkeit, angesichts des desolaten Zustands des Nordheeres sich enrsthaft dem Schwarzpelz zu stellen. Nicht bei der Unterstützung, die Brin den Nordtruppen angedeihen läßt.
Doch wie viel mehr zeugt die Erhebung des Herrn von Streitzig von der Unfähigkeit des Möchtegern-Monarchen:
Hatte man zunächst gemutmaßt, Landgraf Golambes habe den kaiserlichen Posten zusätzlich zu seinem Lehen erhalten, um ein größeres Gegengewicht zur Fürstin Irmegunde zu haben, doch weit gefehlt: Wenig später stellte der Reichskanzler in einer Verlautbarung richtig, daß Golambes fürderhin wohl das Amt des Provinzmarschalls innehabe, er aber zugleich nach des Kaiserleins Willen seines Lehens verlustig ginge! Daß der Kanzler dabei ein Gesicht wie Sieben-Tage-Zahnweh machte, spricht für sich selbst ...
Zum neuen Landgrafen der Trollzacken wurde ein gewisser Arve von Arvepaß bestallt, ein zwielichtiger Abenteurer, von dem wenig mehr bekannt ist, als daß er bei der ersten Lehensvergabe Hals an das gemeine Volk mit einer Baronie belohnt wurde, für welche Verdients, wurde nie bekannt. Doch muß es schon eine besondere Verbindlichkeit sein, die den Kaisersohn mit dem Herumtreiber verbindet, wenn dafür ein naher Verwandter, der allzeit treu zum Haus der Garether stand, sozusagen in die Khom geschickt wird.
In der Familie von Streitzig herrscht Fassungslosigkeit ob dieses Affronts. Man war zu keinerlei Stellungnahme bereit. Brin mißbraucht seine Macht immer skrupelloser!
Herrin Irmegunde blieb ganz Fürstin und äußerte Verständnis für des Reichsverhüters Entscheidung. Ihre Familie
sei mit verantwortungsvollen Aufgaben für das Reich beladen, daß die Ernennung ihres Cousins zum Verantwortlichen Feldherrn gegen die Orks eine Entlastung bringen werde.
Eine Hofdame, die verständlicherweise ungenannt bleiben wollte, kommentierte die Entscheidung so: Ein Mann, der wie Brin krank an Geist und Körper ist, sollte nicht länger das Reich führen. Aber er ist von Jasagern und Schlappschwänzen umgeben. Alle wissen sie um seine Schwächen, spötteln hinter seinem Rücken, manche versuchen unter Mühen anständig zu bleiben. Welch ein Klima ist das an einem Kaiserhof? Mögen die Götter ein Einsehen haben, nur jene könne wohl noch helfen - oder der getreue Answin.
War der Meister wieder so unfair den Erzmagier mit 299 ASP gegen euch ins Rennen zu schicken?
Völlig ausgepumpt beim arkanen Sexspiel?
Hat auch Ihr Meister Ihren Superhelden im letzten Abenteuer mit einem Fingerschnippen in die Flucht geschlagen? Bloß weil Sie dem Schwarzmagus nichts entgegensetzen konnten, als Ihr Schwert +10?
Dann haben wir jetzt die Lösung!
Exclusiv im Wahren Boten:
99 Astralpunkte zum Abreißen!!!
Knallen Sie die Ihrem Meister um die Ohren, wenn er wieder einmal sein fieses Grinsen bekommt - denn dann lachen Sie!
Wenn Sie uns per Beilunker Reiter eine Anweisung der Nordlandbank in Höhe von 99 GD zukommen lassen, bekommen Sie das praktische ASP-Abreißheft in edles Schweinsleder gebunden.
Für unsere treuen Leser als besonderer Leckerbissen:
Schon einmal 5 ASP zum Ausschneiden!
Denn der Bote (der Wahre!) läßt seine Leser nicht im Stich!
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