Wahrer Bote

PRA 13 Answin

Das Motto des Mondes:

Willst du die Wahrheit

falsch und verdreht,

lies, was im Garether Schandboten steht.

Willst Du die Wahrheit

klar und rein,

schau lieber in den WB rein!!!


Gareth vertraulich - Der aktuelle Kommentar

Thorwaler suchen Platz an der Sonne!

Der oberste Hetmann der Thorwaler, Tronde Torbenson, setzte sich mit seinen ersten Bemühungen durch, aus Thorwal eine Nation zu machen.

Erster Schritt ist die Schaffung einer gesamt-thorwalschen Flotte. Eine Flotte, die dazu dienen soll, neues Land im Süden zu nehmen.

Südlich von Thorwal ist zunächst einmal Nostria, schon einmal Ziel thorwalscher Ambitionen, das derzeit ein gewagtes Spiel spielt.

Es vertraut blind auf seinen Beistandspakt mit dem Laffenreich. Die Königin von Protz und Prunk hat den Nostrianern versprochen, was das Mittelreich ihnen eigentlich schuldig war und schuldig blieb: Schutz vor den Nordmannen.

Die Zukunft wird zeigen, wie es mit der Spielfigur Nostria weitergehen wird, in diesem Spiel der Mächtigen.

Und ebenso, wie weit der Landhunger die Thorwaler noch treiben wird. Das Reich kann sich in seiner Schwäche keine gemeinsame Grenze mit den Thorwalern leisten. Es kann sich aber ebenso wenig leisten, seine Grenzen durch Liebfelder Pudertruppen schützen zu lassen. Das aber ist derzeit der Fall.

Na Mahlzeit, Mittelreich!


Schnell breitet sich eine Seuche aus im Mittelreich, die gefährlicher nicht sein könnte, und bevorzugt in die Köpfe hochgestellter Persönlichkeiten zu dringen scheint! Nachdem bereits das Hohe Paar der Travia von der Seuche befallen wurde, hat sich nun auch die Reichsdegenerierte Emer angesteckt. Erschütternd war das Bild, das sie auf dem Hoftag zu Cumrat bot.

Wie in den Dunklen Zeiten von Bardo und Cella saß sie mit ihrem Reichs-(Schm)erz-Kanzler an der Seite auf dem Thron und brabbelte sinnloses Zeug.

Wie ein Papagei gab sie frei von Sinn und Verstand die Worte wieder, wie sie auch dereinst ihr vermaledeiter Gatte, der Ausverkäufer des Reiches, schwachsinniger Sproß des Hauses Gareth, sprach, daß es nämlich den Adeligen des Reiches weiter untersagt bleibe, sich im ehrenhaften Duell zu messen.

Doch wiewohl der Affront unmißverständlich war, zeigten die Almadaner, daß sie die Contenance zu wahren wissen. In wohl gesetzten Worten, so daß selbst eine Wischmagd, die just eine Weinlache aufwischte, es kapierte und sich zu der Äußerung hingerissen sah - "Ach, so ist das mit den Duellen!"-, erläuterten die Edlen ihr Anliegen der abwesend wirkenden Königinmutter. Doch die ließ sich durch Argumente nicht anfechten. Mit schriller Stimme wies sie das Anliegen von sich. Duelle forderten weitere Zwistigkeiten heraus und schüfen böses Blut. Wobei ihre Augen unkontrolliert rollten, wie die entsetzten Adeligen nahe dem Thron wohl bemerkten, aber nicht zu bemerken wagten.

Was wohl die Toten der Blutnacht von Rommilys dazu sagen würden? Hätte ein Duell zur rechten Zeit nicht die Spannungen gelöst, die sich aufbauten in Darpatien? So aber kochte es im Kessel, bis gewaltsam die Luft entwich ...

"Spielt Boltan oder Piff-Paff, wenn Ihr Euch über etwas zankt", setzte Emer noch nach. "Oder fragt Eure liebe, gute Königin, die weiß alles. Wobei Besagte von einem Kicheranfall geschüttelt wurde und offenkundig nicht mehr bei Sinnen war.

Flugs ließ der Mordmärker, die unkontrolliert vor sich hinbrabbelnde von ihren Leibwachen abschirmen, derweil Musikanten ein Lied anstimmten, um von dem Vorfall abzulenken.

Aus berufenen Kreisen kam uns zu Ohren, daß Emer ein Gebräu eingeflößt wurde, dem eine unbekannte Droge beigemischt war. Daraufhin sank die Königin auf ihrem Thron in sich zusammen und stierte blöde vor sich hin.

Die weitere Audienz fand unter der Federführung des Reichserzverderbers Hartuwal G. vom Großen Fluß statt, der sich manches mal zufrieden über seine Wampe strich, wenn wieder einmal etwas nach seiner Nase entschieden war.

Wo aber, so fragen wir uns, wo bleibt das Reich? Wo sein wackerer Adel? Wo sein treues Volk? Alle scheinen nurmehr ein Spielball des Ursurpators, dem die Garether so bereitwillig die Fäden der Macht überliessen.Wehe dir Mittelreich!


Schon seit vor Monden das Hochheilige Paar der Fürstin von Darpatien den ihr von Seiner Heiligkeit, dem Ehrwürdigen Hohen Vater Herdfried von Rabenmund t gegebene Titel einer Allertraviagefälligsten Herrscherin nach der Rommilyser Blutnacht genommen wurde, wollen die Stimmen nicht verstummen, die weit weniger ehrliche Entrüstung als niedere Motive vermuteten, die zu dieser unfaßlichen Entscheidung geführt haben.

"Wenn man das einmal mit klarem Kopf betrachtet", so eine Angehörige der Traviakirche, "ist es nicht nachvollziehbar, warum man einer erklärten und verdienten Hüterin des Traviaglaubens in einer Stunde, da der Erzfeind uns bedroht, solcherart in Mißkredit bringt. Handelte es sich nicht um die höchsten Repräsentanten der Herrin selbst, der Gedanke läge nahe, der Feind habe seine Hände im Spiel."

Was die Priesterin ausspricht, ist nur zu wahr. Stellt sich die Frage, was, wenn nicht der Erzdunkle selbst, hinter dieser Entscheidung steckt?

Hat sich die Traviakirche bislang, wie es ihr gebührt, betont aus der Politik herausgehalten, ist es wohl auffällig, daß sich die Kirche nunmehr von ihrer Zurückhaltung verabschiedet hat. Sollte man mit einem Mal ein Interesse daran haben, selbst an den Fäden der weltlichen Macht zu ziehen, statt sich auf die geistliche zu konzentrieren? Wie sonst ist es zu erklären, daß das Hohe Paar die Fürstin ohne genaue Kenntnis der Geschehnisse während der Blutnacht ihres kirchlichen Titels enthob? Und damit nicht nur eine Streiterin für Kirche und Reich empfindlich schwächte, sondern zugleich auch abertausende Gläubige in Zweifel stürzte.

Und kurz darauf in Abstimmung mit dem Königshaus die Person der Fürstin weiterhin schädigte, indem diese geradezu aus ihrer Capitale gejagt wurde, als man die Stadt auf vier Götterläufe in die Obhut der Kirche gab.

Man wollte Darpatien strafen und seines Hauptes berauben? In der Tat, das scheint gelungen. Doch stellt sich dem Leser die Frage, wer denn wahrhaftig ein Interesse daran haben könnte, die Grenzprovinz zu enthaupten, das heißt, sie ebenso kopf- wie wehrlos zu sehen? Ist hier doch wieder der schwarze Feind im Spiel? Oder haben korrupte Intriganten das Wohl Darpatiens auf dem Altar der Macht geopfert? Um sich selbst zu bereichern? Um eine wache Kritikerin mundtot zu machen?

Die Fürstin hat durch die Intrigen der vergangenen Monde einen Großteil ihrer Macht eingebüßt. Cui bono?

Es ist nicht vergessen, daß die Nachfolge Herdfrieds nicht unumstritten war. Die Wunschkandidatin Aldessia von Rabenmund wurde verhindert und durch die garethgewogene Traviata und ihren Gemahl Trautmann ersetzt. Von wem? Gareth? Den auf wundersame Weise so unbehelligt gebliebenen Bregelsaums? Viele Fragen. Der WB wird sich um Antworten bemühen!


Ein unglaublicher Skandal ereignete sich auf dem Hoftag zu Cumrat. Just war es an den Provinzen, sich mit ihren Anliegen an die Regentin zu wenden, als Darpatien sich erhob und die Krone um eine Minderung des Kaisertalers bat, angesichts der schweren Verluste, die das Land am Darpat im wackeren Kampf gegen die schwarzen Horden hatte hinnehmen müssen.

Doch statt mitfühlsam zeigte sich des Reiches Kanzler vielmehr amüsiert darüber, seinen einzigen Widersacher im Reiche so offenkundig am Boden zu sehen. Wes Wunder, war es doch der Nordmärker, der als einziger seine Truppen aus dem Krieg gegen den Allbösen herausgehalten hatte. Mit Billigung Ihrer Kaiserlichen Hoheit!!!

Und so machte er sich auch nicht die Mühe, sein offenkundiges Wohlbehagen zu verbergen, als er den "kaiserlichen" Ratschluß (Emer nickte nur mit glasigen Augen) verkündete: Nein, Darpatien solle auch weiterhin erhöhten Steuerzins zahlen, gleich welche Opfer man habe beklagen müssen. Um so verwerflicher muß einem diese Szene anmuten, wenn man zudem weiß, daß die darpatische Eingabe schon Stunden zuvor in einer Privataudienz abschlägig beschieden worden war. Doch wollte die Hundsfott Hartuwal sich den Triumph nicht rauben lassen, die Darpatier vor der Adelsversammlung noch einmal zu demütigen, und hielt sie an, ihre Bitte dort zu wiederholen.

Vergessen die Zugeständnisse, die Greifenfurt und Weiden in solcher Lage gemacht wurden.

Es wundert die Beobachterin nicht, daß es ausgerechnet der Kanzler Tobriens war, der sich erhob und dem Erzkanzler beipflichtete, fühlt sich Ohneland doch gleich einem Hofnarren bemüßigt, zu allem seinen Senf hinzuzufügen, seitdem Tobrien im Reich nichts mehr zu melden hat.So wurde er denn auch gleich von seinem Herrn, dem falschen Kanzler, getätschelt.

Eine Eingabe der Hohen Mutter(!), Darpatien Milde zu gewähren, wurde vom Kanzler brüsk abgetan!

Statt dessen enthielt er sich nicht der Frechheit, süffisant den Darpatiern anzubieten, den freiwilligen zusätzlichen 14. Taler, den die Darpatier dem Kaiserhause in wahrer Großmut und Liebe zum Reich gezahlt hatten, einzubehalten. Welch ein Affront. Nicht minder ehrenrührig wie ein Handschlag ins Gesicht. Doch damit hat diese traurige Mär noch kein Ende gefunden.

Denn was taten die Darpatier unter der Führung Wolfrats von Rabenmund, der an Stelle der Fürstin nach Cumrat gekommen war? Statt der Hundsfott die Stirn zu bieten und ihr den Hohn mit Stolz zu vergelten, huben die Darpaten ein Gewinsel an. Das hätte es früher nie gegeben. Ebenso wenig wie die Darpatier zu Zeiten eines Ludeger von Rabenmund, eines Helmbrecht II. von Rabenmund es hingenommen hätten, daß Hinsk und Kunsk sie öffentlich zu verspotten wagt. Die hätten die Frechlinge zur Verantwortung gezogen. Von der stolzen Fürstin ganz zu schweigen, deren scharfe Zunge die Schelme schon in die Schranken gewiesen hätte. So aber bot die Delegation der Darpatier das Abbild eines geschlagenen Landes: Mutlos und besiegt.

Nein, einen Dienst haben die Darpatier ihrer Herrin und ihrem Land mit ihrem fruchtlosen Auftritt nicht erwiesen. Darpatien ist zum Gespött der Adelsversammlung geworden. Und hat sich noch nicht einmal dagegen gewehrt.

Weh dir, Darpatien.

Weh dir, Irmegunde von Rabenmund.


Noch immer ist die Lage in Weiden ungeklärt, die Bärin ist nicht Herrin in ihrer eigenen Höhle. Frech tanzt die nordmärkische Viper ihr auf der Nase herum und drangsaliert das alte Herzogengeschlecht mit immer neuen Forderungen. Nun ist es die Tatze der Bärin, nach der der mordmärkische Kanzler für seine Brut giert. Wiewohl eine echte Tochter ihres Vaters, ist Walpurga immerhin so schlau zu erkennen, daß es dem Ehrgeizling nur um eines geht: Ihr das Fell abzuziehen.

Statt aber wohlgemeinte Anersuchen treuer (und - ganz unweidnisch - politisch kluger) Vasallen wie des Grafen von Heldentrutz zu beherzigen, versteift sich das bezopfte Mädchen auf Weidens Thron lieber darauf, die Mordmärker mit kindischen Forderungen hinzuhalten.

Wach auf, Walpurga, auch wenn es dir schwer fällt, du bist nicht das Prinzeßchen aus dem Märchen. Und hüte dich, denn im wirklichen Leben könnten deine "Wünsche" wahr werden ...

Rondralrik von der Tann, Graf von Heldentrutz (s. a. S. 4) indes wird nicht müde, seinen heldenhaften Kampf zur Errettung seiner Heimat fortzusetzen.

Stolz bietet er den blinden Speichelleckern, von denen es in Weiden dieser Tage gar mehr als in Gareth zu geben scheint, die Stirn. Nicht müde wird er in seinem Streben, den Invasoren im Namen der Metze auf Gareths Thron und ihres machtgierigen Kanzlers die Stirn zu bieten.

Wiewohl verzweifelt, seit die Hoffnung Weidens, Herzog Baeromar, dahinging, gibt er nicht auf.

Der WB senkt ehrfurchtsvoll das Haupt und wünscht ihm den Segen der Zwölfe, Rondra vor!

Und was tut das Blondchen auf dem Bärenthron? Ein Turnier wird abgehalten. Als befänden sich nicht schon genug fremde Ritter auf weidenschem Gebiet ...


Wie erst jetzt bekannt wurde, ist der novadische Prinz Daud ben Shadif im vergangenen Mond tot aufgefunden worden.

Man fand seine Leiche zerschmettert am Fuße eines steilen Abhangs. Der Leichnam war so verstümmelt, daß Prinz Daud nur anhand seines Dolches zu identifizieren war.

Es heißt, der als wagemutig und verwegen bekannte Reiter habe die Kontrolle über sein Roß verloren und sei mitsamt dem Tier in einer engen Kurve in den Abgrund gestürzt.

Rohaja, die Königin der Herzen, ist untröstlich, weil ihr eigenes kleines Herz gebrochen ist. Wütend stampfte sie mit dem Fuß auf, als man ihr die Nachricht überbrachte. "Das darf er nicht! Das darf er einfach nicht. Er darf nicht tot sein. Wobei sie drohend ihre Faust gen Himmel reckte.

Es ist nicht gewiß, ob sie mit ihrem Zornesausbruch ihren unglücklichen Geliebten meinte, oder gar den Herrn über Leben und Tod selbst!

In jedem Falle muß dem Kind der Ausbruch wohl verziehen werden, bedenkt man ihre Jugend, ihre Unreife und ihren übergroßen Kummer.

Aus dem Umfeld von Hairan Shadif ben Yuksul, dem Vater des Prinzen, war zu vernehmen, daß man mitnichten die Ansicht teile, daß Prinz Daud einem Unglück zum Opfer gefallen sei.

"Man weiß doch, daß die Liebe der beiden dieser Emer ein Dorn im Auge gewesen ist. Was wäre denn auch gewesen, wenn die beiden geheiratet hätten (man munkelt, die beiden hätten trotz Verbot weiterhin Kontakt gehalten - die Red.). Für mich ist der Fall klar, das war Mord. Mord im Auftrage des Garether Hofes. Und das sollen sie mir büßen." So der verstörte und schockierte Vater.

Eine Stellungnahme des Garether Kaiserhauses blieb bislang aus.

Allerdings wußten für gewöhnlich gut interessierte Kreise zu berichten, daß es Königin Rohaja nicht gestattet war, an der Grablegung teilzunehmen. Aus Angst vor Anschlägen, hieß es ...


Nadeshda (26), freut sich: Seit die Rabenmunds wieder hinter mir her sind, ist die Welt wieder in Ordnung...


Und im nächsten WB

- noch mehr tödliche Zweihandwaffen für Magier, die Fortsetzung unseres großen Erfolges aus dem letzten WB

- Wie krieg' ich sie endlich 'rum, die Hundswache kurzweilig gestalten

- Der A-HA, jetzt noch gefährlicher

- Ich war die Liebessklavin des Schmuddelkönigs - Ein schonungsloser Bericht aus dem Feldlager Brins


Wackere Weidener von jedher und allweit, ob von Stand, frei oder zumindest ehrlich, der Graf von Nordhag entbietet Euch seinen Gruß aus dem Freien Weiden.

Mit Bedauern vernahmen Wir von kleinlichen Anwürfen gegen Mitglieder des uralten Adelshauses Rabenmund. Sicher, ein jeder gibt gerne zu: Diese Familie hat schwere Schuld auf sich geladen! Aber wo in Weiden wird ein schöner Apfelbaum gefällt, nur weil ein paar faule Äpfel darunter liegen?

Dergleichen Unglück ist uns Weidenern aus eigenem Herzogshause nur zu bekannt, üben wir uns zu Gefallen des Herren Praios in Demut.

Wir wollen auch nicht vergessen, daß zwischen dem Raben und dem Bären immer schon enge Blutsbande geknüpfet waren. So sollten wir jene mit Freuden willkommen heißen, die ihrer darpatischen Heimat durch Neid, Mißgunst und üble Ränke verlustig gingen. Wenn sie denn ihr Schwert zum Ruhme eines Freien Weiden führen wollen, so soll ihr Stahl nur singen in unserem Weidener Chor.

Für die Grafschaft Heldentrutz verkünden Wir hiermit, das ein Jeder und eine Jede von Stand interimistisch mit einem Junkergut belehnt wird, so sie wacker streiten wollen für unser Freies Weiden. Sollte mit Rondras Hilfe die Zeit der Besatzung und Belagerung unserer geliebten Heimat durch den Geilen Herzog beendet sein, so wollen Wir bei der Regulierung aller Ansprüche huldvoll jener gedenken, die sich hervorthaten.

Wir sind Uns fürderhin in großem Maße sicher, das unsere von Rondra ausgezeichnete Herzogin in den Verhandlungen nach der Befreiung die Rolle der Freien Grafschaft Heldentrutz als letzte Insel in den schlammigen Fluten des großen Flusses zu würdigen weiß. Mag es in der Vergangenheit auch immer in den Grenzen unserer Herrin Rondra geführte, Auseinandersetzungen gegeben haben: Der Kampf gegen den Usurpator MordDuMal vom Großen Fluß wird in den Augen der Herzogin gewißlich Anerkennung finden.

Rondra mit Uns: Wacker-wehrhaft-Weiden!

Gegeben und gesiegelt durch Graf Rondrallrik W. von der Tann, Baron von Nordhag zu Nornnstieg in der Grafschaft Heldentrutz, Freies Weiden.



Aktion Hilfe für Weiden

Angesichts der verzweifelten Lage unserer wackeren Brüder und Schwestern soll die Sammelaktion Unseres geliebten Kaisers Answin diesmal dem gepeinigten Weiden gelten.

Gebt reichlich! Damit auch die treuen Seelen im Norden des Reiches wieder eine Hoffnung haben und an das Gute glauben können.

Verschafft mit Euren Dukaten Weiden die Chance, wieder ein Leben in Freiheit und Grechtigkeit zu führen. Helft den Weidenern, die schändlichen Besatzer aus dem Land zu jagen.

Jeder Heller hilft!!!


Zurück zum Wahren Boten

Linie

Wegweiser Startseite eMail